GENERATION Y – „Die führen nicht effizient“

Sie kommunizieren über Mail und Chat – das macht Prozesse langsam, sagt der Managementprofessor Philipp Riehm. Was passiert, wenn die Generation Y Chef wird.

ZEIT ONLINE: Die Generation Y, also die bis zu 35-Jährigen, legen Wert auf individuelle Entwicklungsmöglichkeiten und gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Zeigt sich das auch in ihrem Führungsstil, Herr Riehm?

Philipp Riehm: Die Jungen sind pragmatischer und zielorientierter als die Älteren. Einige sind bereits in Führungspositionen angekommen. Hier zeigt sich schon ein Unterschied zwischen den Generationen. Chefs der Generation Y führen zwar effektiv, aber nicht unbedingt effizient. Sie verwenden mehr Einsatz, als eigentlich nötig wäre, um bestimmte Ziele zu erreichen. (ZeitOnline vom 02.01.2015)

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